Beitrag 5 digilog

Liebe Mitstreiter/innen,

wie haben Sie die zwei Monate ohne digilog-newsletter verbracht?

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Wir freuen uns, dass digilog jetzt auch auf den Seiten des MWFK (und damit für Suchmaschinen) zu finden ist: http://www.mwfk.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.528292.de

Und während wir Urlaub gemacht haben, ist digilog auch in der internationalen Microsoftcommunity zum Begriff geworden;
Our story is live: https://customers.microsoft.com/en-us/story/ruppinerkliniken

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Am 27. Juli fand in der Fontanestadt Neuruppin ein Treffen der sieben Cluster zum WIR-Ausschreibung statt.

Am 31. Juli fand ein Treffen zum neuen Projekt eSTORCH in Potsdam statt: in diesem Projekt sollen Spin-offs von digilog (wie etwa der In-Ohr-Blutdrucksensor von CiS/getemed und die POCTs von F-IZI) für die "Fernüberwachung" von Risikoschwangerschaften im Rahmen des Innovationsfonds nutzbar gemacht werden. Zu eSTORCH haben sich die geburtsmedizinischen Abteilungen von Brandenburg a.d.H., Cottbus, Frankfurt/Oder, Potsdam, Berlin-Friedrichshain und Berlin-Charité zusammengeschlossen.

 

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Zum Thema In-Ohr-Blutdrucksensor gab es auch am 17. August ein Meeting in Erfurt bei CiS: gemeinsam mit getemed (M. Scherf) und digilog (K.J.G. Schmailzl).
Am 25. August fand ein Treffen in der Fontanestadt Neuruppin statt, bei dem alle MHB-Angehörigen aufgerufen waren, ihre Vorschläge für die WIR!-Ausschreibung zu präsentieren.

Und am 28. August, wird es ein weiteres Treffen, diesmal im MWFK, Potsdam, zu demselben Thema geben (erwarten Sie den newsletter 6!).

Neben all den Projekten für den Innovationsfonds und zu WIR! ist die Ausgestaltung des Gesundheitscampus Brandenburg ein drängendes Anliegen.
Er sollte (wahrscheinlich) Themen institutionalisieren, die einerseits institutionenübergreifend Dienstleistungsstrukturen für alle universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bereitstellen, andererseits Themen, die zu teuer für eine einzelne Hochschule sind.
Möglicherweise sind die laufenden und die ausgeschriebenen Forschungsprojekte in ihrewr thematischen Ausrichtung und den dafür notwendig werdenden Mitteln blue prints für den Gesundheitscampus Brandenburg und seine zukünftige Struktur.

Dabei ist die forschende community – also die 7 Cluster, die sich gebildet hatten, als eine erste Anschubfinanzierung ausgeschrieben wurde, die Ideengeberin für Hochschulverwaltungen und Politik:

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Last but not least gibt es studentische Abschlussarbeiten bei digilog:

S. Andersson schreibt ihre Bachelor-Arbeit in Psychologie an der MHB über die Betreuung und Beratung von schwangeren Frauen, die Risiken der Frühgeburtlichkeit tragen, durch Frauen, die diese Risiken vor kurzem überstanden hatten (Buddy-Konzept), F. Harre schreibt ihre Bachelor-Arbeit in Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin zu digilog, und H. Toumi schreibt ihre Doktorarbeit in Medizin zu dem ECG-patch von AthenaDiaX aus digilog.

Naja, und natürlich gibt es für die 3 geförderten Cluster 1, 3, und 5 Rechenschafts- und Zwischenberichte abzuliefern:

Am 5. September in Potsdam (MHB), am 12. September in der Fontanestadt Neuruppin (Cluster 1, 3 und 5) und am 23. November (Sitzung wissenschaftlicher Beirat Gesundheitscampus Brandenburg: Cluster 1, 3 und 5) ist es jeweils soweit; machen Sie mit!

 

Herzliche Grüße -
Ihr
Kurt J.G. Schmailzl

Juli 26, 2018 Digilog
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